Erfahrung macht den Meister
- „Tradition ist der Blick auf eine erfolgreiche Vergangenheit und das Fundament für die Zukunft.“
- Der Grundstein für die Erfolgsgeschichte der Qualitäts-Metzgerei Wilhelm Brandenburg wurde 1885 in Rügenwalde an der Ostsee gelegt.
- Die stetige Weiterentwicklung und das Gespür für den Geschmack der Kunden machten aus Wilhelm Brandenburg ein hochmodernes Unternehmen mit bundesweit vier Betriebsstätten: Frankfurt-Riederwald, Dreieich, Timmendorfer Strand und Netphen.
- Das gesamte Sortiment von Wilhelm Brandenburg präsentiert sich ausgewogen und von besonderer Qualität. Ob nun Bedienungsware für den Verkauf oder frisch vorverpackt im Kühlregal: Die Produkte der Qualitäts-Metzgerei überzeugen, weil sie von Menschen gemacht werden, die ihr Handwerk verstehen – das sieht und vor allem schmeckt man jeden Tag aufs Neue.
Seit mehr als 125 Jahren steht
der Name Wilhelm Brandenburg für
besten Geschmack und höchste Qualität!
1885
gründete Wilhelm Brandenburg das Unternehmen in Rügenwalde an der pommerschen Ostseeküste. Schweine, Rinder und Gänse aus der Umgebung wurden nach eigenen Rezepturen zu Wurst- und Schinkenspezialitäten verarbeitet.
1909
der erste Generationswechsel. Max Brandenburg, seit 1902 im elterlichen Unternehmen, übernahm die Leitung. Der Betrieb wurde grundlegend modernisiert.
1936
Mit 30 Jahren führt Wilhelm Brandenburg II. das Unternehmen. Mit kaufmännischem Weitblick erweitert und modernisiert er den Betrieb bis zur
kriegsbedingten Stilllegung im Jahr 1942.
1949
Neuaufbau am Timmendorfer Strand nach Krieg und Vertreibung aus Rügenwalde. Wilhelm Brandenburg II. schaffte aus kleinem, bescheidenem
Anfang den Aufstieg zu einem großen und bedeutenden, fleischverarbeitenden Betrieb.
1963
geht die Leitung an Käthe Brandenburg über. Auch diese Zeit war geprägt durch permanente Automatisierung und den Neubau des gesamten Gebäudekomplexes.
1977
Die REWE-Handelsgruppe übernimmt das seit 1959 bestehende Fleischwerk Frankfurt-Riederwald.
1986
wurde das traditionsreiche Familienunternehmen durch die REWE-Handelsgruppe übernommen. Seit dieser Zeit ist „Wilhelm Brandenburg“ auch der Namensgeber der Produktionsbetriebe.
1988
Der Traditionsbetrieb „Heinz Wille“ in Dreieich wird von der REWE-Handelsgruppe übernommen. Damit gehören auch die berühmten „Frankfurter Würstchen“ zu den Spezialitäten von Wilhelm Brandenburg.
1992
Die Firma „Johannländer Frischwaren“ in Netphen wird von der REWE-Handelsgruppe übernommen.
2001
Einführung der frisch vorverpackten Fleisch- und Wurstwaren im SB-Bereich. So forciert Wilhelm Brandenburg den Trend zum zeitsparenden, modernen Einkauf.
2002
Die Qualitätsmetzgerei mit neuem, erweitertem Auftritt: Fleisch-, Wurst-, Käse-, und Salattheke machen aus Wilhelm Brandenburg eine echte Alternative zum Feinkostgeschäft.
2009
Wilhelm Brandenburg „Feine Fleisch und Wurstwaren“ werden exklusiv für die REWE Group produziert.
2010
125 Jahre „Wilhelm Brandenburg“. Zum Jubiläum zeigen sich die Produktionsstätten im neuen, modernen Erscheinungsbild.



